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3CX IP-Telefonanlage für Windows System for Windows
Seite 22
Sollten Sie lediglich herkömmliche PSTN-Leitungen verwenden, sind Änderungen der
Firewall-Einstellungen nicht erforderlich. 
Falls die Kommunikation über einen VoIP-Provider erfolgen soll, müssen folgende Ports
geöffnet werden:
Port 5060 (UDP) zur SIP-Kommunikation (senden und empfangen)
Port 3478 (UDP) zum Datenaustausch mit dem STUN-Server (senden und
empfangen)
Port 9000 bis 9003 (oder höhere Ports; UDP; senden und empfangen) zur RTP-
Kommunikation für den eigentlichen Anruf. Für jeden Anruf sind zwei RTP-Ports
erforderlich: ein Port zur Anrufsteuerung und ein weiterer zur Übertragung der
Anrufdaten. Sollen mehrere Anrufe gleichzeitig über den VoIP-Provider erfolgen,
muss somit stets die doppelte Anzahl an offenen Ports verfügbar sein. Beispiel: Bei
vier gleichzeitig über den VoIP-Provider laufenden Anrufen müssen die Ports 9000
bis einschließlich 9007 geöffnet sein.
Beachten Sie, dass der genannte Port-Bereich bereits standardmäßig für die 3CX IP-
Telefonanlage definiert ist. Sie können den Bereich über die 3CX-Verwaltungskonsole
ändern. Gehen Sie hierfür auf Allgemein > Allgemeine Einstellungen. Auf der
angezeigten Seite können Sie festlegen, welche Ports für interne Anrufe und welche für
externe Anrufe per VoIP-Provider verwendet werden sollen.
Verwenden einer auf dem Telefonanlagen-Computer installierten Firewall
Wird die 3CX IP-Telefonanlage im internen Netzwerk hinter einer Firewall betrieben, ist
es nicht erforderlich, die Firewall auf dem Telefonanlagen-Computer zu aktivieren. Sollten
Sie dies dennoch wünschen, müssen folgende Ports geöffnet werden: 
Port 5481 (TCP) für die Verwaltungskonsole der 3CX IP-Telefonanlage
Port 5060 (UDP) für den SIP-Server
Port 3478 (UDP) zum Datenaustausch mit dem STUN-Server
Port 7000 bis 7500 (oder höher, falls mehr als 250 Nebenstellen vorhanden sind;
UDP) für interne Anrufe
Port 9000 bis 9003 (UDP) für externe Anrufe über einen VoIP-Provider. Für jeden
Anruf sind zwei RTP-Ports erforderlich: ein Port zur Anrufsteuerung und ein weiterer
zur Übertragung der Anrufdaten. Sollen mehrere Anrufe gleichzeitig über den VoIP-
Provider erfolgen, muss somit stets die doppelte Anzahl an offenen Ports verfügbar
sein. Beispiel: Bei vier gleichzeitig über den VoIP-Provider laufenden Anrufen
müssen die Ports 9000 bis einschließlich 9007 geöffnet sein.
Beachten Sie, dass der genannte Port-Bereich bereits standardmäßig für die 3CX IP-
Telefonanlage definiert ist. Dieser Bereich kann über die 3CX-Verwaltungskonsole
angepasst werden.